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Maskieren und kostümieren, lustig und närrisch sein – all das kennzeichnet die sogenannte fünfte Jahreszeit. Während bei uns in Oberösterreich diese närrische Zeit  vorwiegend als Fasching bezeichnet wird, ist im Westen Österreichs auch von Fasnacht die Rede. In vielen anderen Ländern feiert man Karneval. Besonders bekannt ist zum Beispiel der Karneval in Venedig oder der berühmte Karneval in Rio de Janeiro in Brasilien. Allen gemeinsam ist das ausgelassene Feiern.

Eingeläutet wird der Fasching jedoch bereits am 11.11. um 11:11 Uhr eines Jahres, denn die Zahl Elf galt seit jeher als Narrenzahl. Das richtige närrische Treiben beginnt aber eigentlich erst nach Weihnachten, ab dem 7. Jänner. Ein traditioneller oberösterreichische Brauch im Fasching ist zum Beispiel der Ebenseer Fetzenzug am Rosenmontag. Auf alte Kleider werden bunte Lumpen oder Fetzen genäht und die Gesichter mit kunstvoll geschnitzten Holzmasken verhüllt. Der Ebenseer Fetzenfasching wird bereits seit über 120 Jahren in Oberösterreich gefeiert und 2011 von der UNESCO sogar zum Kulturerbe ernannt.

Ganz so närrisch wird es bei uns in der Schule heuer aufgrund der Corona-Pandemie wahrscheinlich nicht zugehen, aber eine coole Faschingsdekoration in den Klassenzimmern und auf den Gängen, macht auf alle Fälle gute Laune!

 

Wir lassen uns auch gerne bei unserer Arbeit ĂĽber die Schulter schauen! [>>]

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